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Verwaltungsgemeinschaft Hinterschmiding  |  E-Mail: info@vg-hinterschmiding.de  |  Online: http://www.vg-hs.de

Zahlen und Daten zur Gemeinde Hinterschmiding

Stand: 2014
Quelle: aktuelle Kommunalstatistik

Lage

Gemeindeschlüssel: 09 272 126

Land: Deutschland

Bundesland: Bayern

Regierungsbezirk: Niederbayern 

Landkreis: Freyung-Grafenau

 

Breitengrad: N 48° 49' 24"

Längengrad: O 13° 36' 2"

Höhe: 737 m ü. NN

 

Postleitzahl: 94146

Vorwahlen: 08551 (Hinterschmiding), 08550 (Herzogsreut)

Kfz-Kennzeichen: FRG

 

Ortsteile: Gstöcket, Heldengut, Herzogsreut, Hinterschmiding, Holzwiese, Kaining, Rothbachau, Schlichtenberg, Schwarzkopf, Sonndorf, Vorderschmiding 

 

Partnerschaften: Es besteht eine Partnerschaft mit dem Chor der Universität Ostrava und der nordmährischen Gemeinde Belotín.

 

Gemeindeflächen

Gebietsfläche insgesamt: 2104 ha

  • landwirtschaftliche Fläche: 931 ha
  • Waldfläche: 880 ha
  • Verkehrsfläche (Straßen, Wege, Plätze): 93 ha
  • Gebäude- und Freifläche: 131 ha

 

Bevölkerung

Einwohner insgesamt: 2.492

Bevölkerungsdichte: 118 Einwohner je km²

 

Altersstruktur

0 - 5 Jahre 146

6 - 15 Jahre 237

15 - 18 Jahre 93

18 - 25 Jahre 218

25 - 30 Jahre 136

30 - 40 Jahre 278

40 - 50 Jahre 401

50 - 65 Jahre 573

über 65 Jahre 410

Bildungswesen

Kindergärtenplätze: 92 Kinder

Grundschule: 170 Schüler

 

Das Wappen

Grossansicht in neuem Fenster: Wappen der Gemeinde Hinterschmiding

Beschreibung des Wappens

In Rot ein schreitendes, mit goldenem Salzsack bepacktes silbernes Pferd, darunter in gestürztem goldenen Hufeisen ein gestürzter goldener Schmiedehammer.

 

Wappengeschichte

Mit Hufeisen und Schmiedehammer zeigt das Wappen eine sowohl für den Namen als auch für die Geschichte der Gemeinde redende Figurenkombination. Hinterschmiding entwickelte sich aus einer Waldschmiede, in der die Salzfuhrleute ihre Pferde beschlagen ließen. Noch um 1920 waren Reste der alten Schmiede erhalten. Das Pferd mit dem goldenen Salzsack versinnbildlicht den wirtschaftlich wichtigen, vor allem im 16. und 17. Jahrhundert florierenden Salzhandel von Passau über den sog. Goldenen Steig nach Böhmen. Die Hauptfarben des Wappens, Silber und Rot, verweisen auf die Landesherrschaft des Hochstifts Passau bis zur Säkularisation 1803.

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